Cuno klar unterbewertet
28.06.02 12:13
Der Aktionär plus
Die Analysten von "Der Aktionär-plus" halten die Aktie von Cuno (WKN 902847) für klar unterbewertet.
Auf dem Gebiet der Wasserreinigung zähle Cuno zu den Spitzenreitern der Branche. Als einer der führenden Hersteller von Filteranlagen für die Trennung, Klärung und Reinigung von Flüssigkeiten, habe Cuno den Fokus klar auf das Medium Wasser gelegt. Mit acht Niederlassungen in Europa, Australien, Asien und Südamerika habe sich das Unternehmen in den wichtigen Märkten einen Namen machen können.
Die kontinuierlich positiv verlaufende Geschäftsentwicklung werde bei Cuno im Zahlenwerk deutlich. Allein in den letzten fünf Jahren sei bei einem 6,42-prozentigen Umsatzwachstum der Nettogewinn um 29 Prozent gestiegen. Im Jahr 2001 habe der Konzern 244,45 Millionen US-Dollar gegenüber 243,07 US-Dollar in 2000 umsetzen können.
Erfreulich sei die Entwicklung des Gewinn je Aktie: Trotz nahezu gleichbleibender Umsätze sei dieser pro Anteilsschein in 2001 von 1,05 auf 1,20 US-Dollar geklettert. Zugleich habe die Gesellschaft die Verschuldung von 15,4 Millionen US-Dollar im Jahr 1998 um 80 Prozent auf aktuell 2,9 Millionen US-Dollar reduzieren können.
Cuno überzeuge durch kontinuierliches Wachstum bei gleichzeitiger Schuldentilgung. Der aktuellen Börsenbewertung mit 585,59 US-Dollar stehe ein Cash-Bestand von über 100 Millionen US-Dollar und Umsätze in 2001 von 244,45 US-Dollar gegenüber - eine klare Unterbewertung, so die Analysten. Das Marktvolumen für Filteranlagen belaufe sich nach Schätzungen auf weltweit 3 Milliarden US-Dollar bei einem jährlichen Wachstum zwischen 7 und 8 Prozent. Somit würden sich für Cuno noch enorme Wachstumsaussichten eröffnen.
Aufgrund der geringen Liquidität sollten Anleger ihre Orders für Cuno-Aktien direkt an der Heimatbörse aufgeben, so die Analysten von "Der Aktionär plus".
Auf dem Gebiet der Wasserreinigung zähle Cuno zu den Spitzenreitern der Branche. Als einer der führenden Hersteller von Filteranlagen für die Trennung, Klärung und Reinigung von Flüssigkeiten, habe Cuno den Fokus klar auf das Medium Wasser gelegt. Mit acht Niederlassungen in Europa, Australien, Asien und Südamerika habe sich das Unternehmen in den wichtigen Märkten einen Namen machen können.
Erfreulich sei die Entwicklung des Gewinn je Aktie: Trotz nahezu gleichbleibender Umsätze sei dieser pro Anteilsschein in 2001 von 1,05 auf 1,20 US-Dollar geklettert. Zugleich habe die Gesellschaft die Verschuldung von 15,4 Millionen US-Dollar im Jahr 1998 um 80 Prozent auf aktuell 2,9 Millionen US-Dollar reduzieren können.
Cuno überzeuge durch kontinuierliches Wachstum bei gleichzeitiger Schuldentilgung. Der aktuellen Börsenbewertung mit 585,59 US-Dollar stehe ein Cash-Bestand von über 100 Millionen US-Dollar und Umsätze in 2001 von 244,45 US-Dollar gegenüber - eine klare Unterbewertung, so die Analysten. Das Marktvolumen für Filteranlagen belaufe sich nach Schätzungen auf weltweit 3 Milliarden US-Dollar bei einem jährlichen Wachstum zwischen 7 und 8 Prozent. Somit würden sich für Cuno noch enorme Wachstumsaussichten eröffnen.
Aufgrund der geringen Liquidität sollten Anleger ihre Orders für Cuno-Aktien direkt an der Heimatbörse aufgeben, so die Analysten von "Der Aktionär plus".
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