CPU Softwarehouse verkaufen
16.05.00 00:00
NEMAX weekly
Die Analysten von NEMAX weekly raten, die Aktie von CPU Softwarehouse (WKN 545430) zu verkaufen.
Nachdem bekannt geworden sei, daß CPU Softwarehouse nach dem 16. Juni aus dem Nemax 50 herausgenommen werde, habe die Aktie rund ein Viertel ihres Wertes verloren. Sie sei damit der Wochenverlierer am Neuen Markt.
Der Abstieg komme nicht unerwartet, denn beim vorangegangenen
Stichtag habe das Unternehmen den Verbleib im Nemax 50 nur knapp erhalten können. Für CPU sei der Nemax 50 eine Prestigesache. Die Kursentwicklung habe nicht nur in der vergangenen Woche Anlaß zu Frust und Ärger gegeben, schließlich habe das Papier binnen Jahresfrist mehr als 40 Prozent ihres Wertes verloren. Das Unternehmen selbst sehe den Grund im wesentlichen darin, daß der Markt im Herbst 1999 veröffentlichte Geschäftszahlen nicht korrekt aufgenommen und verarbeitet habe.
Ein CPU-Sprecher habe erklärt, man müsse nun als gute Nachricht eine Großbank an sich binden. Durch die Zusammenarbeit mit der Commerzbank und der Bank 24 habe man bei diesen Instituten zwar "einen Fuß in der Tür", ein bahnbrechender Großauftrag stehe jedoch noch aus. Die Titel von CPU seien nach dem Rauswurf aus dem Nemax 50 noch im Branchenindex Software enthalten und würden dort ein Gewicht von 2,25 Prozent haben.
Da die Aktie inzwischen alle charttechnischen Unterstützungen nach unten durchbrochen habe und sich im freien Fall befinde, gehöre sie erst wieder in ein Depot, wenn CPU tatsächlich einmal einen Großauftrag erhalten sollte.
Nachdem bekannt geworden sei, daß CPU Softwarehouse nach dem 16. Juni aus dem Nemax 50 herausgenommen werde, habe die Aktie rund ein Viertel ihres Wertes verloren. Sie sei damit der Wochenverlierer am Neuen Markt.
Stichtag habe das Unternehmen den Verbleib im Nemax 50 nur knapp erhalten können. Für CPU sei der Nemax 50 eine Prestigesache. Die Kursentwicklung habe nicht nur in der vergangenen Woche Anlaß zu Frust und Ärger gegeben, schließlich habe das Papier binnen Jahresfrist mehr als 40 Prozent ihres Wertes verloren. Das Unternehmen selbst sehe den Grund im wesentlichen darin, daß der Markt im Herbst 1999 veröffentlichte Geschäftszahlen nicht korrekt aufgenommen und verarbeitet habe.
Ein CPU-Sprecher habe erklärt, man müsse nun als gute Nachricht eine Großbank an sich binden. Durch die Zusammenarbeit mit der Commerzbank und der Bank 24 habe man bei diesen Instituten zwar "einen Fuß in der Tür", ein bahnbrechender Großauftrag stehe jedoch noch aus. Die Titel von CPU seien nach dem Rauswurf aus dem Nemax 50 noch im Branchenindex Software enthalten und würden dort ein Gewicht von 2,25 Prozent haben.
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