Buderus risikoarm
16.02.01 00:00
Stockoperator
Buderus (WKN 527800) gehört zu den ältesten deutschen Industrie- und Börsenunternehmen und ist im wesentlichen in den drei Geschäftsbereichen Heizungsprodukte, Edelstahlerzeugnisse und Gusserzeugnisse tätig, berichten die Analysten von „Stockoperator“.
Im letztgenannten Bereich gehöre Buderus zu den in Deutschland führenden Herstellern von Bremsscheiben für PKWs und Nutzfahrzeuge. Am 31.01.2001 habe das Unternehmen Quartalsergebnisse bekannt gegeben. So sei der Umsatz um 1 Prozent auf 482 Mio. Euro gestiegen. Der Bruttogewinn habe sich um 5 Prozent auf 49 Mio. Euro verbessert. Für das Geschäftsjahr 1999/2000 solle die Dividende von 0,40 auf 0,53 Euro erhöht werden. Das Unternehmen erwirtschafte seit neun Jahren neue Rekordergebnisse.
Bei Buderus handele es sich sicher nicht um einen Highflyer, der mit 100 Prozent Kursgewinn innerhalb eines Jahres aufwarten könne. Buderus zeige jedoch eine unglaubliche Kontinuität in der Umsatz- und Ergebnissteigerung. Zudem sei die Umsatzrendite in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert worden, was das vergleichsweise geringe prozentuale Umsatzwachstum ausgeglichen und zu einer überproportionalen Gewinnentwicklung geführt habe. Dies zeige, dass das Unternehmen solide geführt werde. Buderus plane ein Aktienrückkaufprogramm für bis zu 10 Prozent des Grundkapitals.
Buderus sei eine der wenigen Aktien, die derzeit auf 52-Wochen-Hoch bei ca. 24 Euro notieren würden. Um die 24 Euro Marke werde vermutlich kurzfristig noch gekämpft werden. Ein Unterschreiten der 23 Euro Marke auf Schlusskursbasis würde die positive Einschätzung der Analysten relativieren. Bei einem signifikanten Überwinden bestehe jedoch Kurspotential bis vorläufig 30 Euro. Buderus stelle in der derzeitigen Unsicherheit bezüglich der weiteren Entwicklung der High-Tech-Werte ein risikoarmes gewinnträchtiges Investment dar.
Im letztgenannten Bereich gehöre Buderus zu den in Deutschland führenden Herstellern von Bremsscheiben für PKWs und Nutzfahrzeuge. Am 31.01.2001 habe das Unternehmen Quartalsergebnisse bekannt gegeben. So sei der Umsatz um 1 Prozent auf 482 Mio. Euro gestiegen. Der Bruttogewinn habe sich um 5 Prozent auf 49 Mio. Euro verbessert. Für das Geschäftsjahr 1999/2000 solle die Dividende von 0,40 auf 0,53 Euro erhöht werden. Das Unternehmen erwirtschafte seit neun Jahren neue Rekordergebnisse.
Bei Buderus handele es sich sicher nicht um einen Highflyer, der mit 100 Prozent Kursgewinn innerhalb eines Jahres aufwarten könne. Buderus zeige jedoch eine unglaubliche Kontinuität in der Umsatz- und Ergebnissteigerung. Zudem sei die Umsatzrendite in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert worden, was das vergleichsweise geringe prozentuale Umsatzwachstum ausgeglichen und zu einer überproportionalen Gewinnentwicklung geführt habe. Dies zeige, dass das Unternehmen solide geführt werde. Buderus plane ein Aktienrückkaufprogramm für bis zu 10 Prozent des Grundkapitals.
Buderus sei eine der wenigen Aktien, die derzeit auf 52-Wochen-Hoch bei ca. 24 Euro notieren würden. Um die 24 Euro Marke werde vermutlich kurzfristig noch gekämpft werden. Ein Unterschreiten der 23 Euro Marke auf Schlusskursbasis würde die positive Einschätzung der Analysten relativieren. Bei einem signifikanten Überwinden bestehe jedoch Kurspotential bis vorläufig 30 Euro. Buderus stelle in der derzeitigen Unsicherheit bezüglich der weiteren Entwicklung der High-Tech-Werte ein risikoarmes gewinnträchtiges Investment dar.
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