Bondmärkte ruhiger Handel erwartet
08.03.04 08:59
WGZ-Bank
Nachdem der Bund-Future am Freitag leicht schwächer eröffnete, bewegte er sich bis zum Nachmittag insgesamt seitwärts, so die Analysten der WGZ-Bank.
Nach den sehr enttäuschend ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten sei der Bund-Future jedoch um etwa 100 Ticks nach oben gesprungen. Dies sei der größte Tagesgewinn seit September letzten Jahres gewesen. Der damit verbundene Renditerückgang sei im mittleren Laufzeitensegment noch etwas größer ausgefallen. Statt mit einem leichten Verlust hätten die Bondmärkte die Woche damit im Plus beendet. Die Rendite der 10-jährigen Benchmark sei sogar auf den niedrigsten Stand seit Juli 2003 gesunken. Während der Euro auf den Arbeitsmarktbericht mit einem deutlichen Anstieg reagiert habe, hätten sich die Aktenmärkte relativ stabil gehalten.
Die Bondmärkte hätten heute wenig verändert eröffnet. Nach dem kräftigen Renditerutsch vom Freitag seien heute keine wichtigen Impulse zu erwarten, so dass die Nachbetrachtung des US-Arbeitsmarktberichts das Geschehen bestimmen dürfte.
Heute würden auf keiner Seite des Atlantiks Konjunkturdaten veröffentlicht, die das Potenzial hätten die Märkte zu bewegen.
Nach den sehr enttäuschend ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten sei der Bund-Future jedoch um etwa 100 Ticks nach oben gesprungen. Dies sei der größte Tagesgewinn seit September letzten Jahres gewesen. Der damit verbundene Renditerückgang sei im mittleren Laufzeitensegment noch etwas größer ausgefallen. Statt mit einem leichten Verlust hätten die Bondmärkte die Woche damit im Plus beendet. Die Rendite der 10-jährigen Benchmark sei sogar auf den niedrigsten Stand seit Juli 2003 gesunken. Während der Euro auf den Arbeitsmarktbericht mit einem deutlichen Anstieg reagiert habe, hätten sich die Aktenmärkte relativ stabil gehalten.
Die Bondmärkte hätten heute wenig verändert eröffnet. Nach dem kräftigen Renditerutsch vom Freitag seien heute keine wichtigen Impulse zu erwarten, so dass die Nachbetrachtung des US-Arbeitsmarktberichts das Geschehen bestimmen dürfte.
Heute würden auf keiner Seite des Atlantiks Konjunkturdaten veröffentlicht, die das Potenzial hätten die Märkte zu bewegen.
