Börsen kein Ende der Baisse
19.09.01 09:50
Brokerworld-Online
Die Börsenmärkte spiegeln die depressive Stimmung wider, so die Wertpapierexperten von "Brokerworld-Online".
Die Terroranschläge hätten hektische, teils panikartige Verkäufe an den geöffneten Börsen verursacht. Der Deutsche Aktienindex habe innerhalb von Minuten über zehn Prozent seines Wertes verloren. Die schnelle Reaktionen der Notenbanken habe Schlimmeres verhindert. Dennoch habe der DAX am Freitagnachmittag mit rund 4.200 Punkten nur knapp über einem neuen 3-Jahres-Tief geschlossen.
Ferner sei noch nicht erkennbar in welchem Ausmaß die USA auf den Terrorakt in New York und Washington reagieren werde. In absehbarer Zukunft sei und bleibe man auf Talfahrt, es sei kein Ende der Baisse zu sehen, die Weltkonjunktur wolle sich nicht erholen und allem voran stecke die USA inmitten einer Rezession. Die Terror-Katastrophe habe diese Probleme zudem gründlich verschärft.
Demzufolge befürworten die Analysten von Brokerworld-Online, einen hohen Cash-Anteil zu bewahren. Investoren sollten auf hoch spekulative Titel verzichten. Man solle erstklassige Papiere der Industrieländer aus der Pharma Branche bevorzugen, wie z.B. Pfizer, Pharmacia oder Sanofi. Man solle im Segment Basiskonsum wählen und sich für "Multis" wie beispielsweise Nestle, Coca-Cola, oder auch Colgate Palmolive entscheiden. Des weiteren sollte der Tabakbereich gemieden werden, Studien über die Auswirkungen von Tabakkonsum würden zuviel Unruhe verursachen. Ebenso solle man Auto-Notierungen, Aktien von Versicherungen und Luftfahrtgesellschaften meiden.
Der versierte Anleger setze auf Goldmienen und Ölwerte, demzufolge wäre auch eine kurzfristige Erholung der Energiewerte möglich. Die Windpark-Projektierer, wie beispielsweise Plambeck, Umweltkontor oder Engeriekontor hätten herbe Rückschläge hinnehmen müssen. Branchenexperten hätten geäußert, dass die Erwartungen in diesem Bereich zu hoch gesteckt seien. Dem gegenüber stehe aber der politische Wille. Entsprechende politische Maßnahmen dürften das internationale Wachstum der Branche hoch halten. Märkte wie gerade die USA und Großbritannien würden erst am Anfang ihrer Entwicklung stehen. Investoren sollten allerdings beachten, dass sich das langfristige Chance-Risiko-Verhältnis vorerst verschlechtert habe.
Die Terroranschläge hätten hektische, teils panikartige Verkäufe an den geöffneten Börsen verursacht. Der Deutsche Aktienindex habe innerhalb von Minuten über zehn Prozent seines Wertes verloren. Die schnelle Reaktionen der Notenbanken habe Schlimmeres verhindert. Dennoch habe der DAX am Freitagnachmittag mit rund 4.200 Punkten nur knapp über einem neuen 3-Jahres-Tief geschlossen.
Demzufolge befürworten die Analysten von Brokerworld-Online, einen hohen Cash-Anteil zu bewahren. Investoren sollten auf hoch spekulative Titel verzichten. Man solle erstklassige Papiere der Industrieländer aus der Pharma Branche bevorzugen, wie z.B. Pfizer, Pharmacia oder Sanofi. Man solle im Segment Basiskonsum wählen und sich für "Multis" wie beispielsweise Nestle, Coca-Cola, oder auch Colgate Palmolive entscheiden. Des weiteren sollte der Tabakbereich gemieden werden, Studien über die Auswirkungen von Tabakkonsum würden zuviel Unruhe verursachen. Ebenso solle man Auto-Notierungen, Aktien von Versicherungen und Luftfahrtgesellschaften meiden.
Der versierte Anleger setze auf Goldmienen und Ölwerte, demzufolge wäre auch eine kurzfristige Erholung der Energiewerte möglich. Die Windpark-Projektierer, wie beispielsweise Plambeck, Umweltkontor oder Engeriekontor hätten herbe Rückschläge hinnehmen müssen. Branchenexperten hätten geäußert, dass die Erwartungen in diesem Bereich zu hoch gesteckt seien. Dem gegenüber stehe aber der politische Wille. Entsprechende politische Maßnahmen dürften das internationale Wachstum der Branche hoch halten. Märkte wie gerade die USA und Großbritannien würden erst am Anfang ihrer Entwicklung stehen. Investoren sollten allerdings beachten, dass sich das langfristige Chance-Risiko-Verhältnis vorerst verschlechtert habe.
Werte im Artikel

