Börsen im freien Fall
15.03.01 00:00
Stockoperator
So macht Börse gar keinen Spaß mehr, so die Analysten von Stockoperator.
Derzeit kämen die Wachstumsbörsen wie Fallschirmspringer vor, die sich im freien Fall befänden und noch ein paar hundert Meter (oder Punkte) zurücklegen möchten bevor sie den Fallschirm öffneten und langsam und sanft Boden unter die Füße bekommen. Sämtliche mittel- und langfristigen Unterstützungen schienen keinerlei Gültigkeit mehr zu besitzen. Die einzige Unterstützungslinie, die derzeit auszumachen sei, scheine Normal Null zu sein. Jede Woche lese man wieder und wieder in Zeitschriften, dass bald die Trendwende kommen müsse. Bei 2.200 Punkten im NASDAQ COMPOSITE habe es große Hoffnung gegeben, bei der magischen Zahl von 2.000 auch. Fakt sei, dass die Masse des Geldes derzeit aus den Aktienmärkten hinausfließe und gegen diese Geldmasse sollte man sich derzeit nicht stemmen.
Auch der DOW JONES Index habe seine wichtige Unterstützungslinie bei 11.200 Punkten nach unten durchbrochen. Somit drohe nun auch der OLD ECONOMY böses Ungemach. So habe denn nun auch der DAX neue Tiefstände erreicht und sei unter 6.000 Punkte gerutscht.
Man sollte also wirklich auf das Schlimmste vorbereitet sein. Der STOCKOPERATOR habe zwar erwartet, dass auch der DOW JONES irgendwann einbrechen werde, jedoch habe man nicht angenommen, dass es so schnell gehen werde.
Der Verdacht erhärte sich, dass die Rezession ein stärkeres Ausmaß annehmen könnte. In Krisenzeiten steige erfahrungsgemäß die Nachfrage nach Gold.
Derzeit kämen die Wachstumsbörsen wie Fallschirmspringer vor, die sich im freien Fall befänden und noch ein paar hundert Meter (oder Punkte) zurücklegen möchten bevor sie den Fallschirm öffneten und langsam und sanft Boden unter die Füße bekommen. Sämtliche mittel- und langfristigen Unterstützungen schienen keinerlei Gültigkeit mehr zu besitzen. Die einzige Unterstützungslinie, die derzeit auszumachen sei, scheine Normal Null zu sein. Jede Woche lese man wieder und wieder in Zeitschriften, dass bald die Trendwende kommen müsse. Bei 2.200 Punkten im NASDAQ COMPOSITE habe es große Hoffnung gegeben, bei der magischen Zahl von 2.000 auch. Fakt sei, dass die Masse des Geldes derzeit aus den Aktienmärkten hinausfließe und gegen diese Geldmasse sollte man sich derzeit nicht stemmen.
Man sollte also wirklich auf das Schlimmste vorbereitet sein. Der STOCKOPERATOR habe zwar erwartet, dass auch der DOW JONES irgendwann einbrechen werde, jedoch habe man nicht angenommen, dass es so schnell gehen werde.
Der Verdacht erhärte sich, dass die Rezession ein stärkeres Ausmaß annehmen könnte. In Krisenzeiten steige erfahrungsgemäß die Nachfrage nach Gold.
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