Bayer kaufen
18.09.01 16:38
Börse Inside
Die Experten des Börsenbriefes "Börse Inside" bewerten die Aktie von Bayer (WKN 575200) mit kaufen.
"Buy on bad news", dieses Sprichwort solle sich auch bei Bayer bewahrheiten. Bayer sei breit aufgestellt und habe nach dem Desaster in der Pharmasparte prompt ein Cost-Cutting-Programm verabschiedet. Das Unternehmen versuche, "business as usual" zu demonstrieren und in die Agrosparte zu expandieren. Die Pflanzenschutzsparte von Aventis Cropscience sei kürzlich zum 1,3 fachen des Umsatzes 2000 übernommen worden. Mit diesem Deal steige Bayer von der Nummer fünf auf die Nummer zwei im Bereich der Agrosparte auf. Dieses Geschäft sei im Gegensatz zum zyklischen Chemie- und zum gebeutelten Pharmabereich Bayers Trumpf.
Der jüngste Kursverfall spiegle ein Festhalten an der Pharmasparte und den Schadensersatzforderungen von bis zu 10 Milliarden Euro wider. Dies erscheine den Experten als deutlich überzogen. Das Pharmageschäft von Bayer habe einen Wert von 15 Milliarden Euro. Eli Lilly, Novartis, Bristol-Myers Squibb, Aventis und Roche seien potentielle Käufer. Auf Druck der Aktionäre werde sich das Bayer-Management einem Top-Angebot wohl nicht verschließen können, so die Experten.
Die Experten des Börsenbriefes "Börse Inside" sind der Meinung, dass der Anleger auf Sicht von zwölf Monaten bei der Aktie von Bayer nicht viel falsch machen könne. Das KGV von Bayer liege im Krisenjahr 2001 bei 17. Die Experten halten 40 Prozent Kursavance bei einem Restrisiko von 10 Prozent für wahrscheinlich und raten den Anlegern, die Aktie zu kaufen.
"Buy on bad news", dieses Sprichwort solle sich auch bei Bayer bewahrheiten. Bayer sei breit aufgestellt und habe nach dem Desaster in der Pharmasparte prompt ein Cost-Cutting-Programm verabschiedet. Das Unternehmen versuche, "business as usual" zu demonstrieren und in die Agrosparte zu expandieren. Die Pflanzenschutzsparte von Aventis Cropscience sei kürzlich zum 1,3 fachen des Umsatzes 2000 übernommen worden. Mit diesem Deal steige Bayer von der Nummer fünf auf die Nummer zwei im Bereich der Agrosparte auf. Dieses Geschäft sei im Gegensatz zum zyklischen Chemie- und zum gebeutelten Pharmabereich Bayers Trumpf.
Der jüngste Kursverfall spiegle ein Festhalten an der Pharmasparte und den Schadensersatzforderungen von bis zu 10 Milliarden Euro wider. Dies erscheine den Experten als deutlich überzogen. Das Pharmageschäft von Bayer habe einen Wert von 15 Milliarden Euro. Eli Lilly, Novartis, Bristol-Myers Squibb, Aventis und Roche seien potentielle Käufer. Auf Druck der Aktionäre werde sich das Bayer-Management einem Top-Angebot wohl nicht verschließen können, so die Experten.
Die Experten des Börsenbriefes "Börse Inside" sind der Meinung, dass der Anleger auf Sicht von zwölf Monaten bei der Aktie von Bayer nicht viel falsch machen könne. Das KGV von Bayer liege im Krisenjahr 2001 bei 17. Die Experten halten 40 Prozent Kursavance bei einem Restrisiko von 10 Prozent für wahrscheinlich und raten den Anlegern, die Aktie zu kaufen.
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