Bayer Outperformer
18.06.99 00:00
SGZ-Bank
Die Analysten der SGZ-Bank bestätigen ihre Einstufung der Bayer-Aktie (WKN 575 200) als Outperformer.
Auch nach dem Kursanstieg in den letzten Monaten verfüge die Aktie des Bayer-Konzerns weiterhin über deutliches Kurspotential. Die Zahlen für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres lägen, vor dem Hintergrund der schwachen konjunkturellen Entwicklung, im Rahmen der Erwartungen. Für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres sei jedoch mit einer Stabilisierung auf höherem Niveau zu rechnen.
Der Bayer-Konzern könne nach Einschätzung der SGZ-Bank das Ziel einer leichten Steigerung des Vorsteuerergebnisses von 1998 erreichen. Im Zuge der konjunkturellen Erholung im zweiten Halbjahr 1999 werde sich insbesondere die Situation in den Geschäftsfeldern der Chemie verbessern. Ein weiterer wesentlicher Erfolgsfaktor sei der Pharmabereich. Bereits eingeführte und etablierte Präparate, wie z.B. Baycol und Kogenate, zeigten eine sehr erfreuliche Entwicklung und die Einführung mehrerer neuer Präparate werde in den nächsten Jahren für hohe Gewinnbeiträge in diesem Bereich sorgen.
Mit Hilfe des angekündigten Kostensenkungsprogrammes, bei dem bis zum Jahr 2002 ca. 360 Mio. Euro ergebniswirksam eingespart werden sollen, könne der Konzern sein Ziel einer Marge von 20% im Healthcare-Bereich im Jahr 2002 erreichen.
Ein zusätzlicher Aspekt, der in den nächsten Monaten weitere Kursphantasien entfachen dürfte, seien die hohen Finanzmittel über die Bayer nach dem AGFA-IPO verfüge. Es sei davon auszugehen, daß der Konzern in den nächsten Monaten einen größeren Zukauf tätigen werde, um den Pharmabereich nachhaltig zu verstärken. Interessant erscheine dabei insbesondere der US-Pharmamarkt, der bezüglich den Wachstumsraten her nach wie vor als am attraktivsten einzuschätzen sei. Eine größere Akquisition in den USA würde die Position von Bayer auf dem weltweit bedeutendsten Pharmamarkt deutlich verbessern und wäre daher uneingeschränkt positiv zu beurteilen. Für die Jahre 1999 und 2000 rechnen die Analysten der SGZ-Bank mit einem Gewinn je Aktie von 2,30 EUR bzw. 2,70 EUR.
Angesichts der sich aufhellenden Perspektiven in der Chemiekonjunktur sowie der guten Zukunftsaussichten im Pharmabereich sei die Bayer-Aktie, auf dem derzeitigen Kursniveau und einem KGV von 14,4, auf Basis der 2000er Gewinne, eine weiterhin attraktive Investitionsmöglichkeit.
Auch nach dem Kursanstieg in den letzten Monaten verfüge die Aktie des Bayer-Konzerns weiterhin über deutliches Kurspotential. Die Zahlen für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres lägen, vor dem Hintergrund der schwachen konjunkturellen Entwicklung, im Rahmen der Erwartungen. Für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres sei jedoch mit einer Stabilisierung auf höherem Niveau zu rechnen.
Mit Hilfe des angekündigten Kostensenkungsprogrammes, bei dem bis zum Jahr 2002 ca. 360 Mio. Euro ergebniswirksam eingespart werden sollen, könne der Konzern sein Ziel einer Marge von 20% im Healthcare-Bereich im Jahr 2002 erreichen.
Ein zusätzlicher Aspekt, der in den nächsten Monaten weitere Kursphantasien entfachen dürfte, seien die hohen Finanzmittel über die Bayer nach dem AGFA-IPO verfüge. Es sei davon auszugehen, daß der Konzern in den nächsten Monaten einen größeren Zukauf tätigen werde, um den Pharmabereich nachhaltig zu verstärken. Interessant erscheine dabei insbesondere der US-Pharmamarkt, der bezüglich den Wachstumsraten her nach wie vor als am attraktivsten einzuschätzen sei. Eine größere Akquisition in den USA würde die Position von Bayer auf dem weltweit bedeutendsten Pharmamarkt deutlich verbessern und wäre daher uneingeschränkt positiv zu beurteilen. Für die Jahre 1999 und 2000 rechnen die Analysten der SGZ-Bank mit einem Gewinn je Aktie von 2,30 EUR bzw. 2,70 EUR.
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