Baan in der Enge
02.05.00 00:00
Wirtschaftswoche heute
Die Analysten des Börseninformationsdienstes „Wirtschaftswoche heute“ nehmen die Aktie des niederländischen Unternehmens Baan (WKN: 895467, BAANF) genauer unter die Lupe.
Die Anteilseigner von Baan seien ja schon viel Kummer gewohnt. Doch das holländische Softwarehaus schaffe es trotzdem immer wieder, den Aktionären einen weiteren Schlag in die Magengrube zu versetzen. So habe sich der Verlust im ersten Quartal 2000 auf 75 Millionen US-Dollar nahezu verdreifacht. Gleichzeitig sei der Umsatz um 40 Prozent auf 106 Millionen Dollar eingebrochen. Hätte Baan aus dem Verkauf von Beteiligungen keine Buchgewinne erzielt, wäre das gesamte Ergebnis noch schlechter ausgefallen, betonen dabei die Experten.
Damit sei das Sanierungskonzept der Holländer erheblich gefährdet. Vor kurzem habe zwar die amerikanische Investmentgesellschaft Bear Stearns dem Unternehmen ein Finanzspritze von 150 Millionen Dollar in Aussicht gestellt. Das neue Kapital sei jedoch an bestimmte Bedingungen geknüpft, die nicht eingehalten werden könnten. Bleibe die Geldhilfe aus, werde bald das letzte Stündlein für Baan schlagen.
Das Risiko eines Totalverlustes müßten Anleger einkalkulieren, die sich von dem niedrigen Aktienkurs zum Einstieg animieren ließen.
Die Anteilseigner von Baan seien ja schon viel Kummer gewohnt. Doch das holländische Softwarehaus schaffe es trotzdem immer wieder, den Aktionären einen weiteren Schlag in die Magengrube zu versetzen. So habe sich der Verlust im ersten Quartal 2000 auf 75 Millionen US-Dollar nahezu verdreifacht. Gleichzeitig sei der Umsatz um 40 Prozent auf 106 Millionen Dollar eingebrochen. Hätte Baan aus dem Verkauf von Beteiligungen keine Buchgewinne erzielt, wäre das gesamte Ergebnis noch schlechter ausgefallen, betonen dabei die Experten.
Damit sei das Sanierungskonzept der Holländer erheblich gefährdet. Vor kurzem habe zwar die amerikanische Investmentgesellschaft Bear Stearns dem Unternehmen ein Finanzspritze von 150 Millionen Dollar in Aussicht gestellt. Das neue Kapital sei jedoch an bestimmte Bedingungen geknüpft, die nicht eingehalten werden könnten. Bleibe die Geldhilfe aus, werde bald das letzte Stündlein für Baan schlagen.
Das Risiko eines Totalverlustes müßten Anleger einkalkulieren, die sich von dem niedrigen Aktienkurs zum Einstieg animieren ließen.
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