BEA Systems "buy"
24.02.03 13:26
Adams Harkness
Der Wertpapierspezialist Steve Frankel von der Investmentbank Adams Harkness bleibt auch weiterhin für die Aktie des Softwareunternehmens BEA Systems (WKN 906523) bei der Bewertung mit dem Prädikat "buy".
Das Unternehmen habe von einem starken 4. Quartal berichtet. Der Umsatz habe 249 Mio. USD betragen, was einem Anstieg von 6,5% im Vergleich zum letzten Quartal gleichkomme. Das EPS sei bei 0,09 USD ausgekommen. Die Analysten hätten für das Quartal einen Umsatz von 239 Mio. USD und ein EPS von 0,07 USD vorhergesagt. Der Lizenzumsatz sei sequenziell um 6,7% gestiegen und im Jahresvergleich 2,4% zurückgegangen. Im Vergleich dazu sei der Dienstleistungsumsatz sequenziell um 6% und im Jahresvergleich um 23% angewachsen. Die Anzahl der Transaktionen sei in diesem Quartal von 2.500 auf 2.650 angestiegen und 21 Deals hätten mehr als 1 Mio. USD Umfang gehabt. Der Umsatz habe sich in 54% von Nordamerika, in 29% von Europa und in 17% aus Asien aufgeteilt.
Die Bruttomargen von BEA Systems hätten sich seit dem 3. Quartal von 78,1% auf 79,6% verbessert. Für das Fiskaljahr 2004, welches im Januar 2004 ende, würden die Analysten ein EPS von insgesamt 0,30 USD vorhersagen, welches sich im Fiskaljahr 2005 auf 0,37 USD verbessern solle.
Somit hält der Aktienexperte Steve Frankel von der Investmentbank Adams Harkness für die Aktie von BEA Systems auch weiterhin an einer Empfehlung zum Kauf fest.
Das Unternehmen habe von einem starken 4. Quartal berichtet. Der Umsatz habe 249 Mio. USD betragen, was einem Anstieg von 6,5% im Vergleich zum letzten Quartal gleichkomme. Das EPS sei bei 0,09 USD ausgekommen. Die Analysten hätten für das Quartal einen Umsatz von 239 Mio. USD und ein EPS von 0,07 USD vorhergesagt. Der Lizenzumsatz sei sequenziell um 6,7% gestiegen und im Jahresvergleich 2,4% zurückgegangen. Im Vergleich dazu sei der Dienstleistungsumsatz sequenziell um 6% und im Jahresvergleich um 23% angewachsen. Die Anzahl der Transaktionen sei in diesem Quartal von 2.500 auf 2.650 angestiegen und 21 Deals hätten mehr als 1 Mio. USD Umfang gehabt. Der Umsatz habe sich in 54% von Nordamerika, in 29% von Europa und in 17% aus Asien aufgeteilt.
Die Bruttomargen von BEA Systems hätten sich seit dem 3. Quartal von 78,1% auf 79,6% verbessert. Für das Fiskaljahr 2004, welches im Januar 2004 ende, würden die Analysten ein EPS von insgesamt 0,30 USD vorhersagen, welches sich im Fiskaljahr 2005 auf 0,37 USD verbessern solle.
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