BASF kaufen
14.03.01 00:00
BfG Bank
Der Chemiekonzern BASF (WKN 515100) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2000 zwar ein geringeres Ergebnis als im entsprechenden Vorjahreszeitraum erzielt, konnte jedoch die Erwartungen der Analysten übertreffen, so die Analysten der BfG-Bank.
Das Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Sonderposten habe sich im 4. Quartal 2000 auf 830 Mio. € (VJ: 852 Mio. €) erhöht. Die Analysten hätten durchschnittlich lediglich mit einem Ergebnisausweis in Höhe von 778 Mio. € gerechnet, wobei die Spanne zwischen 684 und 900 Mio. € gelegen habe. Die Umsatzerlöse hätten sich im letzten Quartal des GJ 2000 auf 9,311 Mrd. € (1999: 8,218 Mrd. €) belaufen. Damit habe der Chemiekonzern auch hinsichtlich der Umsätze die Schätzungen (8,55 Mrd. €) übertreffen können und sogar einen leicht über den höchsten Prognosen von 9,3 Mrd. € liegenden Umsatz ausgewiesen. Das Ergebnis nach Steuern sei nach 696 Mio. € im Vorjahr auf 227 Mio. € gesunken.
Im Gesamtjahr 2000 habe sowohl der Jahresüberschuss als auch der Umsatz leicht gegenüber 1999 gesteigert werden können. Der Jahresüberschuss habe sich von zuvor 1,237 Mrd. € auf 1,240 Mrd. € erhöht. Die Umsatzerlöse seien nach 29,473 Mrd. € auf 35,946 Mrd. € geklettert. Das Betriebsergebnis vor Sonderposten habe bei 3,40 Mrd. € (VJ: 2,95 Mrd. €) gelegen. Damit lägen die Geschäftszahlen 2000 exakt im Rahmen der am 09. März vorab bekannt gewordenen Ergebnisse. Für 2001 und 2002 habe BASF seine früheren Prognosen bekräftigt, wonach das Ergebnis vor Sondereinflüssen in den Jahren 2000, 2001 und 2002 um jeweils mindestens 10% gesteigert werden solle.
Weitere Details werde der Ludwigshafener Konzern im Rahmen der heute stattfindenden Bilanz-Pressekonferenz und Analysten- Pressekonferenz bekannt geben. Insbesondere die erwartete Fokussierung des Kerngeschäftes Chemie solle auch weiterhin für Kursphantasie sorgen. Die Aktie befinde sich seit November letzten Jahres in einem Aufwärtstrend. Um 46 und 47 € sollten massive Unterstützungen den Titel ausreichend absichern.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
Das Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Sonderposten habe sich im 4. Quartal 2000 auf 830 Mio. € (VJ: 852 Mio. €) erhöht. Die Analysten hätten durchschnittlich lediglich mit einem Ergebnisausweis in Höhe von 778 Mio. € gerechnet, wobei die Spanne zwischen 684 und 900 Mio. € gelegen habe. Die Umsatzerlöse hätten sich im letzten Quartal des GJ 2000 auf 9,311 Mrd. € (1999: 8,218 Mrd. €) belaufen. Damit habe der Chemiekonzern auch hinsichtlich der Umsätze die Schätzungen (8,55 Mrd. €) übertreffen können und sogar einen leicht über den höchsten Prognosen von 9,3 Mrd. € liegenden Umsatz ausgewiesen. Das Ergebnis nach Steuern sei nach 696 Mio. € im Vorjahr auf 227 Mio. € gesunken.
Weitere Details werde der Ludwigshafener Konzern im Rahmen der heute stattfindenden Bilanz-Pressekonferenz und Analysten- Pressekonferenz bekannt geben. Insbesondere die erwartete Fokussierung des Kerngeschäftes Chemie solle auch weiterhin für Kursphantasie sorgen. Die Aktie befinde sich seit November letzten Jahres in einem Aufwärtstrend. Um 46 und 47 € sollten massive Unterstützungen den Titel ausreichend absichern.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
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