Albis Leasing kaufen
27.05.04 15:36
Swiss Financial Report
Die Experten von "Swiss Financial Report" empfehlen die Aktie von Albis Leasing zu kaufen.
Vor wenigen Wochen habe Albis einen so genannten Designated Sponsor engagiert. Dies sei eine Bank, die sich ständig um Angebot und Nachfrage an der Börse kümmere. Durch die dadurch erreichte Liquidität in der Aktie, also höhere Börsenumsätze, könnten Anleger nun jederzeit kaufen und verkaufen. Das sei vorher nicht der Fall gewesen. Es hätten kaum Börsenumsätze stattgefunden und es sei schwierig überhaupt Albis-Aktien kaufen zu können.
In den letzten Wochen sei Albis aus dem Tiefschlaf erwacht und die Aktie habe sich von ihrem monatelangen Tiefkurs bei ca. 1,60 Euro lösen und bis auf 2,30 Euro steigen können. Dieser Anstieg sei neben dem Designated Sponsor und den dadurch erhöhten Börsenumsätzen, auf die Veröffentlichung des überraschend hohen Gewinns für 2003 zurück zu führen. Doch der Kursanstieg sollte erst der Beginn einer fulminanten Rallye der nächsten Monate sein!
Unser 6-Monatskursziel liege konservativ bei 5,12 Euro. Auf Sicht von 18 Monaten seien sogar Kurse von über 10 bis 12 Euro möglich! Aktuell notiere das Papier bei 2,10 Euro. Aber was mache Albis mit fast 400 Mitarbeitern eigentlich? Albis konzipiere eigene Leasingfonds und vertreibe diese über die Tochtergesellschaft Rothmann & Cie., die in dieser Branche zu den Marktführern gehöre. Leasingfonds würden meist von gut verdienenden Privatpersonen gekauft, denn diese würden beim Steuern sparen helfen. In den ersten Jahren würden Leasingfonds steuerlich bedingt in der Regel hohe Verluste erzielen, die von den Anlegern Steuer mindernd genutzt werden könnten. Mittel- und langfristig würden sie dann zusätzlich an dem Unternehmenserfolg ihrer Beteiligung partizipieren. Das sei aber nur ein positiver Effekt von Leasingfonds.
Der zweite, viel wichtigere sei, dass das von Fondsanlegern investierte Kapital mittelständischen Unternehmen, in diesem Fall Leasinggesellschaften, zur Verfügung gestellt werde. Und gerade der Mittelstand sei auf dieses Kapital angewiesen, somit sei dies ein sehr solider Markt für Albis!
Aber Albis ist auch im Massengeschäft tätig: Produkte wie z.B. Fernseher, Computer, Waschmaschine könnten von Kunden mit Leasing (Ratenkauf) über eine Albis Leasinggesellschaft Finanziert werden. Die besten Fonds würden nichts nutzen, wenn Sie nicht verkauft würden. Dafür sei im Albis-Konzern Rothmann & Cie. zuständig, ein sehr erfolgreiches Emissionshaus: Von 1999 bis 2002 hätten die Vertriebspartner von Rothmann das vermittelte Emissionsvolumen um 120% auf 508 Mio. Euro nach oben geschraubt. Und in 2003 habe Rothmann sogar das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte erzielt.
Es sei ein Emissionsvolumen in Höhe von 112,6 Millionen Euro platziert worden, was einer Steigerung von über 40% im Vergleich zum Vorjahr entspreche. Dadurch habe sich das kumulierte Platzierungsvolumen auf 621 Mio. Euro erhöht. Die Zahl der Anleger sei auf über 30.200 gestiegen.
Je besser die Emissionen laufen würden, desto mehr Geld verdiene Albis. Denn zum einen erhalte Rothmann eine Konzeptions- und Vertriebsprovision und zum anderen eine jährliche Verwaltungsgebühr für die Administration von aktuell über 60.000 Verträgen. Für 2004 prognostiziere man bei Rothmann ein mindestens 2-stelliges Wachstum. Dies sollte locker erreichbar sein, denn in 2003 sei die Vertriebsmannschaft um 130% aufgestockt worden! Sie würden denken, sicher dass das auch viel Geld kosten werde. Weit gefehlt, denn Rothmann arbeite mit freien Finanzberatern, die nur auf Provisionsbasis arbeiten und somit nicht unnötig den Gewinn von Albis schmälern würden. Die Leasinggesellschaften seien als Töchter an der Albis Leasing AG angehängt. Von diesen vier Leasinggesellschaften sei jedes Jahr eine Vergütung für die Geschäftsbesorgung an die Albis AG geflossen.
Die Experten würden nachfolgenden Gewinnschätzungen als konservativ erachten: Für 2004 schätze man einen Gewinn von 5,5 Mio. Euro und für 2005 einen Gewinn von 6,5 Mio. Euro. Albis lasse sich sehr gut mit der ebenfalls börsennotierten MPC Capital AG, die ebenfalls Fonds konzipiere, vergleichen. MPC werde an der Börse mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 15 bewertet. Lege man bei Albis dasselbe KGV zu Grunde ergebe sich einen fairer Aktienkurs zwischen 5,40 und 6,40 Euro. Da man bereits Mai habe, sei für Investoren der Gewinn für 2005 für die Bewertung relevant, was dann ganz klar für 6,40 Euro als faire Bewertung der Aktie spreche.
Auf die konservative Gewinnschätzung von 6,5 Mio. Euro nehme man zusätzlich einen Sicherheitsabschlag von 20 Prozent. Dadurch komme man vom fairen Kurs von 6,40 Euro auf das 6-Monats-Kursziel von 5,12 Euro. Jetzt werde erstmals die massive Unterbewertung, trotz des Sicherheitsabschlags, der Albis-Aktie deutlich! Und nun das Beste: Anleger können aktuell fast ohne Risiko einsteigen. Denn der Aktienkurs sei nach unten stark abgesichert. In wenigen Wochen schütte die hoch profitable Albis eine Dividende von 0,10 Euro pro Aktie aus. Das entspreche einer Verzinsung von 4,8 Prozent! Albis sei für die Experten die attraktivste und günstigste Aktie in Deutschland!
Die Albis-Aktie habe nur ein Problem und das sei der mangelnde Bekanntheitsgrad. Aber sobald die Aktie bei Investoren bekannter werde, rechne man mit stark anziehenden Kursen. Und das sollte sehr bald der Fall sein, denn Albis werde die Kommunikation zu Investoren intensivieren: In den nächsten Wochen sollte Albis die 3-Euro-Marke geknackt haben und dann zügig das 6-Monats-Kursziel von 5,12 Euro erreichen. Den Stopp-Kurs setze man bei 1,70 Euro fest.
Die Experten von "Swiss Financial Report" stufen die Aktie von Albis mit "kaufen" ein.
Vor wenigen Wochen habe Albis einen so genannten Designated Sponsor engagiert. Dies sei eine Bank, die sich ständig um Angebot und Nachfrage an der Börse kümmere. Durch die dadurch erreichte Liquidität in der Aktie, also höhere Börsenumsätze, könnten Anleger nun jederzeit kaufen und verkaufen. Das sei vorher nicht der Fall gewesen. Es hätten kaum Börsenumsätze stattgefunden und es sei schwierig überhaupt Albis-Aktien kaufen zu können.
In den letzten Wochen sei Albis aus dem Tiefschlaf erwacht und die Aktie habe sich von ihrem monatelangen Tiefkurs bei ca. 1,60 Euro lösen und bis auf 2,30 Euro steigen können. Dieser Anstieg sei neben dem Designated Sponsor und den dadurch erhöhten Börsenumsätzen, auf die Veröffentlichung des überraschend hohen Gewinns für 2003 zurück zu führen. Doch der Kursanstieg sollte erst der Beginn einer fulminanten Rallye der nächsten Monate sein!
Unser 6-Monatskursziel liege konservativ bei 5,12 Euro. Auf Sicht von 18 Monaten seien sogar Kurse von über 10 bis 12 Euro möglich! Aktuell notiere das Papier bei 2,10 Euro. Aber was mache Albis mit fast 400 Mitarbeitern eigentlich? Albis konzipiere eigene Leasingfonds und vertreibe diese über die Tochtergesellschaft Rothmann & Cie., die in dieser Branche zu den Marktführern gehöre. Leasingfonds würden meist von gut verdienenden Privatpersonen gekauft, denn diese würden beim Steuern sparen helfen. In den ersten Jahren würden Leasingfonds steuerlich bedingt in der Regel hohe Verluste erzielen, die von den Anlegern Steuer mindernd genutzt werden könnten. Mittel- und langfristig würden sie dann zusätzlich an dem Unternehmenserfolg ihrer Beteiligung partizipieren. Das sei aber nur ein positiver Effekt von Leasingfonds.
Der zweite, viel wichtigere sei, dass das von Fondsanlegern investierte Kapital mittelständischen Unternehmen, in diesem Fall Leasinggesellschaften, zur Verfügung gestellt werde. Und gerade der Mittelstand sei auf dieses Kapital angewiesen, somit sei dies ein sehr solider Markt für Albis!
Es sei ein Emissionsvolumen in Höhe von 112,6 Millionen Euro platziert worden, was einer Steigerung von über 40% im Vergleich zum Vorjahr entspreche. Dadurch habe sich das kumulierte Platzierungsvolumen auf 621 Mio. Euro erhöht. Die Zahl der Anleger sei auf über 30.200 gestiegen.
Je besser die Emissionen laufen würden, desto mehr Geld verdiene Albis. Denn zum einen erhalte Rothmann eine Konzeptions- und Vertriebsprovision und zum anderen eine jährliche Verwaltungsgebühr für die Administration von aktuell über 60.000 Verträgen. Für 2004 prognostiziere man bei Rothmann ein mindestens 2-stelliges Wachstum. Dies sollte locker erreichbar sein, denn in 2003 sei die Vertriebsmannschaft um 130% aufgestockt worden! Sie würden denken, sicher dass das auch viel Geld kosten werde. Weit gefehlt, denn Rothmann arbeite mit freien Finanzberatern, die nur auf Provisionsbasis arbeiten und somit nicht unnötig den Gewinn von Albis schmälern würden. Die Leasinggesellschaften seien als Töchter an der Albis Leasing AG angehängt. Von diesen vier Leasinggesellschaften sei jedes Jahr eine Vergütung für die Geschäftsbesorgung an die Albis AG geflossen.
Die Experten würden nachfolgenden Gewinnschätzungen als konservativ erachten: Für 2004 schätze man einen Gewinn von 5,5 Mio. Euro und für 2005 einen Gewinn von 6,5 Mio. Euro. Albis lasse sich sehr gut mit der ebenfalls börsennotierten MPC Capital AG, die ebenfalls Fonds konzipiere, vergleichen. MPC werde an der Börse mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 15 bewertet. Lege man bei Albis dasselbe KGV zu Grunde ergebe sich einen fairer Aktienkurs zwischen 5,40 und 6,40 Euro. Da man bereits Mai habe, sei für Investoren der Gewinn für 2005 für die Bewertung relevant, was dann ganz klar für 6,40 Euro als faire Bewertung der Aktie spreche.
Auf die konservative Gewinnschätzung von 6,5 Mio. Euro nehme man zusätzlich einen Sicherheitsabschlag von 20 Prozent. Dadurch komme man vom fairen Kurs von 6,40 Euro auf das 6-Monats-Kursziel von 5,12 Euro. Jetzt werde erstmals die massive Unterbewertung, trotz des Sicherheitsabschlags, der Albis-Aktie deutlich! Und nun das Beste: Anleger können aktuell fast ohne Risiko einsteigen. Denn der Aktienkurs sei nach unten stark abgesichert. In wenigen Wochen schütte die hoch profitable Albis eine Dividende von 0,10 Euro pro Aktie aus. Das entspreche einer Verzinsung von 4,8 Prozent! Albis sei für die Experten die attraktivste und günstigste Aktie in Deutschland!
Die Albis-Aktie habe nur ein Problem und das sei der mangelnde Bekanntheitsgrad. Aber sobald die Aktie bei Investoren bekannter werde, rechne man mit stark anziehenden Kursen. Und das sollte sehr bald der Fall sein, denn Albis werde die Kommunikation zu Investoren intensivieren: In den nächsten Wochen sollte Albis die 3-Euro-Marke geknackt haben und dann zügig das 6-Monats-Kursziel von 5,12 Euro erreichen. Den Stopp-Kurs setze man bei 1,70 Euro fest.
Die Experten von "Swiss Financial Report" stufen die Aktie von Albis mit "kaufen" ein.
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