AHAG Wertpapierhandelsbank
WKN: 501330 / ISIN: DE0005013304AHAG spekulative Depotbeimischung
07.01.02 10:53
FinanzNachrichten
Die Aktien der AHAG Wertpapierhandelsbank AG (WKN 501330) werden als spekulative Depotbeimischung neu in das Musterdepot der Experten von "FinanzNachrichten" aufgenommen.
In den Jahren 1998, 1999 und 2000 habe die AHAG schöne Gewinne erzielt. Die Rückgänge an den Aktienmärkten hätten im Geschäftsjahr 2001 zu hohen Verlusten geführt. Am 14.12.2001 habe der Vorstand sogar mitgeteilt, dass per Ende September ein Verlust von mehr als der Hälfte des Grundkapitals verbucht worden sei. Mancherorts sei bereits von einem Ende der Gesellschaft berichtet worden. Doch nun scheine der Kampf ums Überleben gewonnen.
Wie das Unternehmen am 2.1.2002 mitgeteilt habe, solle die Gesellschaft über eine Kapitalherabsetzung und anschließende Kapitalerhöhung frisches Working Capital erhalten. Um das Ergebnis zu verbessern, sei eine Fokussierung auf die Geschäftsfelder ausserbörslicher Wertpapierhandel sowie die Aufnahme der Tätigkeit eines Designated Sponsors für Unternehmen des Neuen Marktes/SMAX geplant. Dies solle im laufenden Geschäftsjahr wieder ein Erreichen des Break-Even ermöglichen.
Im Jahr 2001 sei die Aktie in Frankfurt zwischen 4,30 Euro im Hoch und 0,16 Euro im Tief gehandelt worden. Teilweise sei der Handel so illiquide gewesen, dass es auch Tage ohne Umsatz gegeben habe. Bei einem aktuellen Kurs von 0,28 Euro und 9,45 Mio. ausstehenden Aktien betrage der Börsenwert der Gesellschaft lediglich 2,65 Mio. Euro. In der nächsten Börsenhausse würden alle Börsenmakler wieder richtiges Geld verdienen. Dann sollten auch für die AHAG wieder Gewinne wie in den Vorjahren möglich sein.
Daher stellt die Aktie von AHAG für die Analysten von "FinanzNachrichten" einen spekulativen Kauf dar.
In den Jahren 1998, 1999 und 2000 habe die AHAG schöne Gewinne erzielt. Die Rückgänge an den Aktienmärkten hätten im Geschäftsjahr 2001 zu hohen Verlusten geführt. Am 14.12.2001 habe der Vorstand sogar mitgeteilt, dass per Ende September ein Verlust von mehr als der Hälfte des Grundkapitals verbucht worden sei. Mancherorts sei bereits von einem Ende der Gesellschaft berichtet worden. Doch nun scheine der Kampf ums Überleben gewonnen.
Im Jahr 2001 sei die Aktie in Frankfurt zwischen 4,30 Euro im Hoch und 0,16 Euro im Tief gehandelt worden. Teilweise sei der Handel so illiquide gewesen, dass es auch Tage ohne Umsatz gegeben habe. Bei einem aktuellen Kurs von 0,28 Euro und 9,45 Mio. ausstehenden Aktien betrage der Börsenwert der Gesellschaft lediglich 2,65 Mio. Euro. In der nächsten Börsenhausse würden alle Börsenmakler wieder richtiges Geld verdienen. Dann sollten auch für die AHAG wieder Gewinne wie in den Vorjahren möglich sein.
Daher stellt die Aktie von AHAG für die Analysten von "FinanzNachrichten" einen spekulativen Kauf dar.
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