AHAG Wertpapierhandelsbank
WKN: 501330 / ISIN: DE0005013304AHAG marktneutral
02.11.00 00:00
Independent Research
Die Analysten von Independent Research stufen die Aktie der Wertpapierhandelsbank AHAG AG (WKN 501330) als „Marktneutral“ ein.
Dass Unternehmen habe sich auf den Nischenmarkt der nicht börsengehandelten Wertpapiere spezialisiert und weise nach in den ersten Neun Monaten ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 13,3 Mio. DM auf, was etwa 1 Mio. DM unter dem Vorjahresniveau liege. Daraufhin revidieren Wertpapierexperten ihre Prognosen für den Jahresüberschuss des Gesamtjahres 2000 von 12 auf 9 Mio. DM und für das kommende Jahr von 14 auf 11 Mio. DM nach unten. In den ursprünglichen Schätzungen hätte man die starke Kapitalmarktabhängigkeit unterschätzt.
Trotz gestiegenen Interesses an der Aktienanlage könne das Wertpapierhandelshaus lediglich dann eine stetige Ergebnisentwicklung erreichen, wenn es gelingen würde, die starke Abhängigkeit vom Eigenhandel von gegenwärtig etwa 75 Prozent zu verringern. Ein überzeugendes Geschäftskonzept sei jedoch noch nicht präsentiert worden.
Weder kurz- noch mittelfristig erwarten die Analysten deutliche Ergebniszuwächse. Aus diesem Grund könne dem Anleger trotz der moderaten Bewertung ein Engagement in den SDAX-Titel nicht empfohlen werden. Das vor kurzem gestartete Aktienrückkaufprogramm sollte allerdings das Kursrisiko zumindest begrenzen.
Dass Unternehmen habe sich auf den Nischenmarkt der nicht börsengehandelten Wertpapiere spezialisiert und weise nach in den ersten Neun Monaten ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 13,3 Mio. DM auf, was etwa 1 Mio. DM unter dem Vorjahresniveau liege. Daraufhin revidieren Wertpapierexperten ihre Prognosen für den Jahresüberschuss des Gesamtjahres 2000 von 12 auf 9 Mio. DM und für das kommende Jahr von 14 auf 11 Mio. DM nach unten. In den ursprünglichen Schätzungen hätte man die starke Kapitalmarktabhängigkeit unterschätzt.
Trotz gestiegenen Interesses an der Aktienanlage könne das Wertpapierhandelshaus lediglich dann eine stetige Ergebnisentwicklung erreichen, wenn es gelingen würde, die starke Abhängigkeit vom Eigenhandel von gegenwärtig etwa 75 Prozent zu verringern. Ein überzeugendes Geschäftskonzept sei jedoch noch nicht präsentiert worden.
Weder kurz- noch mittelfristig erwarten die Analysten deutliche Ergebniszuwächse. Aus diesem Grund könne dem Anleger trotz der moderaten Bewertung ein Engagement in den SDAX-Titel nicht empfohlen werden. Das vor kurzem gestartete Aktienrückkaufprogramm sollte allerdings das Kursrisiko zumindest begrenzen.
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