ADS Marketperformer
12.04.01 00:00
GZ-Bank
Dem Ziel, einer der führenden Netzwerk-Dienstleister in Europa zu werden, ist ADS (WKN 514780) mit den durchgeführten Akquisitionen einen Schritt näher gerückt, so die Analysten der GZ-Bank.
Dem externen Wachstum stehe aber aufgrund der genannten Sonderfaktoren bisher eine Wachstumsschwäche in Deutschland gegenüber. Für das laufende Geschäftsjahr rechne man zwar in der gesamten Gruppe mit einem deutlichen Umsatzwachstum, aber auch infolge des massiven Personalaufbaus weiterhin mit einer hohen Kostenbelastung.
Daneben würden auch die Firmenwertabschreibungen und die anfallenden Integrationskosten das EBIT beeinträchtigen. Allerdings dürfte ADS den Turnaround dieses Jahr vollziehen und wieder profitabel arbeiten. Weiterhin bestehe infolge der Eingliederung der akquirierten Unternehmen ein Integrationsrisiko.
In den USA zeichne sich derzeit eine schwächere Nachfrage nach IT-Dienstleistungen ab. Nachdem IT-Budgets eher zurückgefahren und zunehmend Outsourcing-Projekte verschoben würden, sei mit stärkerem Preisdruck und härterem Wettbewerb zu rechnen. Diesem Trend werde sich auch der europäische Markt nicht entziehen können.
Das Geschäftsmodell von ADS hielten die Experten der GZ-Bank weiterhin für äußerst attraktiv, stuften die Aktie aber aufgrund der Unsicherheiten weiterhin als Marketperformer ein.
Dem externen Wachstum stehe aber aufgrund der genannten Sonderfaktoren bisher eine Wachstumsschwäche in Deutschland gegenüber. Für das laufende Geschäftsjahr rechne man zwar in der gesamten Gruppe mit einem deutlichen Umsatzwachstum, aber auch infolge des massiven Personalaufbaus weiterhin mit einer hohen Kostenbelastung.
In den USA zeichne sich derzeit eine schwächere Nachfrage nach IT-Dienstleistungen ab. Nachdem IT-Budgets eher zurückgefahren und zunehmend Outsourcing-Projekte verschoben würden, sei mit stärkerem Preisdruck und härterem Wettbewerb zu rechnen. Diesem Trend werde sich auch der europäische Markt nicht entziehen können.
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