ACG kaufen
02.11.00 00:00
Trading Division
ACG (WKN 500770) selbst verstehe sich als Broker, also als Drehscheibe für Händler, Lieferanten und Käufer, so die Experten von Trading Divison.
In letzter Zeit setze die Firma zunehmends auf das Internet, so möchte man mit dem Projekt “Brokerage goes Internet“ einen virtuellen Marktplatz für seine Kunden schaffen und dadurch seinen Kundenstamm noch erweitern. Möglich werde die Schaffung dieser Handels-Plattform durch eine geschickte Aquisitionspolitik und hoch qualifiziertes Personal.
Zudem baue ACG sein globales Netzwerk immer weiter aus, Niederlassungen würden weltweit gegründet, Unternehmen aquiriert, interessante Kooperationen geschlossen und Verträge unterschrieben. Schließlich habe man es sich zum Ziel gesetzt die Cisco im Bereich Chip und Smart Card Brokerage des 21. Jahrhunderts zu werden. Und dieses ehrgeizige Ziel werde man nur erreichen, wenn man das explosive Wachstum auch weiterhin aufrecht erhalten könne. So sei beispielsweise der Umsatz im letzten Jahr im Vergleich zum Vorjahr um knapp 700 % auf 202 Millionen DM gestiegen. Dieses Jahr solle sich der Umsatz bereits auf 225 Millionen Euro belaufen, also umgerechnet 440 Mio. DM.
Die Halbjahreszahlen ließen jedoch Raum für Spekulationen, dass die Planzahlen für dieses Jahr nochmals angehoben werden müssten, nachdem dies bereits einmal in diesem Jahr geschehen sei. So seien im ersten Halbjahr des laufenden Jahres 154 Millionen Euro umgesetzt worden, das entspreche einer Steigerung von 430% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der EBITDA habe ebenfalls überproportional zulegen können und 5 Mio. Euro erreicht, im gleichen Zeitraum 1999 seien es 0,4 Mio. Euro gewesen, eine Steigerung von 1150%. Die Analysten von Trading Division rechneten daher mit einem Umsatz in 2000 von etwa 350 Millionen Euro, zumal die erste Hälfte eines Jahres im Bereich der Chip-Industrie tendenziell die schwächere sei.
Angesichts der weiter oben erwähnten Tatsachen kämen die Experten von Trading Division aktuell zu dem Urteil, dass sich bei ACG ein Investment lohnen sollte. Jedoch sollte man vorsichtig agieren, die aktuelle Marktlage sei sehr schwierig, auf schlechte Zahlen werde sensibel reagiert, aber auch bei guten Zahlen komme es zu starken Rückschlägen, man müsse nur einen Blick auf Singulus werfen. Daher rieten die Analysten von Trading Division erste Positionen aufzubauen, jedoch genügend Liquidität beizubehalten, um möglicherweise nachzukaufen. Am 20. November würden die Zahlen für das dritte Quartal bekanntgegeben. Das vorläufiges Urteil laute: Kaufen bei Kursen unter 60 Euro.
In letzter Zeit setze die Firma zunehmends auf das Internet, so möchte man mit dem Projekt “Brokerage goes Internet“ einen virtuellen Marktplatz für seine Kunden schaffen und dadurch seinen Kundenstamm noch erweitern. Möglich werde die Schaffung dieser Handels-Plattform durch eine geschickte Aquisitionspolitik und hoch qualifiziertes Personal.
Die Halbjahreszahlen ließen jedoch Raum für Spekulationen, dass die Planzahlen für dieses Jahr nochmals angehoben werden müssten, nachdem dies bereits einmal in diesem Jahr geschehen sei. So seien im ersten Halbjahr des laufenden Jahres 154 Millionen Euro umgesetzt worden, das entspreche einer Steigerung von 430% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der EBITDA habe ebenfalls überproportional zulegen können und 5 Mio. Euro erreicht, im gleichen Zeitraum 1999 seien es 0,4 Mio. Euro gewesen, eine Steigerung von 1150%. Die Analysten von Trading Division rechneten daher mit einem Umsatz in 2000 von etwa 350 Millionen Euro, zumal die erste Hälfte eines Jahres im Bereich der Chip-Industrie tendenziell die schwächere sei.
Angesichts der weiter oben erwähnten Tatsachen kämen die Experten von Trading Division aktuell zu dem Urteil, dass sich bei ACG ein Investment lohnen sollte. Jedoch sollte man vorsichtig agieren, die aktuelle Marktlage sei sehr schwierig, auf schlechte Zahlen werde sensibel reagiert, aber auch bei guten Zahlen komme es zu starken Rückschlägen, man müsse nur einen Blick auf Singulus werfen. Daher rieten die Analysten von Trading Division erste Positionen aufzubauen, jedoch genügend Liquidität beizubehalten, um möglicherweise nachzukaufen. Am 20. November würden die Zahlen für das dritte Quartal bekanntgegeben. Das vorläufiges Urteil laute: Kaufen bei Kursen unter 60 Euro.
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