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Di, 20. Oktober 2020, 4:57 Uhr

CTS Eventim

WKN: 547030 / ISIN: DE0005470306

Aktien: Befürchtungen im Handelsstreit drücken deutsche Titel ins Minus


24.05.18 09:41
aktiencheck.de

Hannover (www.aktiencheck.de) - Der US-Markt (Dow Jones (ISIN US2605661048/ WKN 969420) +0,2%, S&P-500 (ISIN US78378X1072/ WKN A0AET0) +0,3%, Nasdaq (ISIN XC0009694271/ WKN 969427) +0,6%) reagierte bereits am Vortag, der deutsche Aktienmarkt (DAX (ISIN DE0008469008/ WKN 846900) -1,47%, MDAX (ISIN DE0008467416/ WKN 846741) -1,07%, TecDAX (ISIN DE0007203275/ WKN 720327) -0,78%) tat es gestern: Neu aufgeflammte Befürchtungen im Handelsstreit zwischen den USA und China drückten nun auch die deutschen Titel ins Minus, so die Analysten der Nord LB.


 


Der DAX sei unter 13.000 Punkte gesunken. Zweifel an einem Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China hätten zwar im frühen Handel den US-Aktienmarkt belastet. Nachmittags seien die Kurse aber nach der Veröffentlichung der Zinsprotokolle leicht ins Plus gedreht.


 


Der Nikkei-225 (ISIN JP9010C00002/ WKN A1RRF6) notiere wiederholt leichter mit 22.376,29 Punkten.


 


Der Ticket-Vermarkter CTS EVENTIM (ISIN DE0005470306/ WKN 547030) sei mit deutlichen Zuwächsen in das Jahr gestartet. Bei Erlösen von 274,5 Mio. EUR (+32,5%) sei der operative Gewinn (EBITDA) um 21,8% auf 55,4 Mio. EUR gestiegen. CEO Schulenberg bleibe angesichts der Zahlen optimistisch und erwarte im Gesamtjahr weitere Zuwächse.


 


Ein starkes Marktumfeld in Nordamerika habe dem Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann (SBO) (ISIN AT0000946652/ WKN 907391) zum Jahresauftakt einen um 56,6% auf 94,2 Mio. EUR erhöhten Umsatz und einen um 73,4% auf 121,2 Mio. EUR erhöhten Auftragseingang beschert. Der operative Gewinn (EBITDA) sei überproportional auf 25,2 (7,2) Mio. EUR gestiegen.


 


Schwache europäische Konjunkturdaten hätten dem Euro neben der seit Tagen belastenden Regierungsbildung in Italien zur Wochenmitte zugesetzt. Die Gemeinschaftswährung sei unter 1,1700 US-Dollar gefallen. Auch das Britische Pfund habe Verluste gegenüber dem US-Dollar hinnehmen müssen. Zuvor sei die Inflationsrate leicht gesunken; erwartet worden sei eine unveränderte Rate.


 


Die Ölpreise hätten gestern einen schwächeren Tag erwischt. Bereits tagsüber hätten die Notierungen zur Schwäche geneigt. Marktteilnehmer hätten von einer Gegenbewegung gesprochen. Die nachmittags bekanntgegebenen Rohöllagerbestände hätten diese Tendenz kräftig verstärkt. Entgegen der Annahme von Analysten hätten die Bestände zugelegt. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI sei um 24 Cent auf 71,80 Dollar gefallen.


 


Zwar habe der Goldpreis gestern ein kleines Plus geschafft, das Gesamtbild der letzten Tage habe sich aber dennoch nicht groß verändert. (24.05.2018/ac/a/m)





 
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